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Designer Lars G. Liebchen / Am Gojenboom 50 / D - 22111 Hamburg (Germany) / Tel.: +49 (0)40 651 73 42 / Tel.: +49 (0)40 180 555 43 / E-Mail: info(at)windlaser.com / Internet: www.windlaser.com

 

Pressemitteilung vom März 08

Energieversorgung, Gebäudetechnologie / Wasser- und Nahrungsmittelproduktion, Erosionsschutz und futuristisches Design wachsen zusammen. Multifunktionelle Problemlösungstechnologie entsteht. Die Wüstenbegrünung wird ermöglicht und neue Lebensräume werden erschlossen.

 

Unendliche wertvolle Ressourcen
(Sonne, Sand, Wind, Meereskräfte sowie Luftfeuchtigkeit und Salzwasser)

Das die Sternform von bestimmten Seesternen, aber auch das Magnolienblatt die Lösung für viele Probleme sein wird, hört sich zugegebenermaßen sehr abenteuerlich an. Das die Sternform von bestimmten Seesternen, aber auch das Magnolien- Blatt die Lösung für viele Probleme sein wird, hört sich zugegebenermaßen sehr abenteuerlich an. Zu jeder Zeit sind Schutz- und Überlebensstrategien gefragt. Nicht Energienotstand, sondern lebensbedrohende natürliche Energieeinwirkungen, bedrohen das Leben und Sicherheit auf Planeten mit Wasser- und Gashülle. Kleidung ist wohl die älteste bekannte Überlebensstrategie der Menschheit. Dabei handelt es sich primär um eine Schutzfunktionalität. (Membran).

Extrem leistungsfähige Schutzfunktionalitäten werden benötigt, um Länder und ihre Bewohner vor krassen Klimasituationen und Erosion schützen zu können. Das ist Grundlage des Technologiekonzeptes, und der Forschung eines Hamburger Designers und Bionikforschers. Dabei ist es auch wichtig, dass keine knappen und wertvollen Ressourcen verschwendet werden. Üppig vorhandene Ressourcen, z.B. Sand, Sonne, Wind- und Wasserkraft sind einfacher zu nutzen. Die Multifunktionalität, Schutz bei gleichzeitige Energieproduktion, macht Gebäude- und Städtebaukonzepte extrem wirtschaftlich und umweltverträglich.

Bekannt ist, dass Sand der wichtigste Bestandteil von Beton und Glas ist. Nutzt man die Energie der Sonne, Wind und der Meereskräften in sinniger Weise, erhält man extrem billige Sand-Glas-Baumaterialien, die auch Wüstenstürmen gewachsen sind. In dem Zusammenhang ist auch Öl, und diverse daraus zu produzierende Kunststoffe, von extremer Bedeutung. Ein Bauen "ohne Stahl" ist mit z.B. Polymerbeton, Glas, Highend Kunststoffen usw. möglich.

Um "ohne Stahl" trotzdem Megagebäude und Städte bauen zu können, wurde in der Natur nach brauchbarem Wissen gesucht. Wie schützen sich Organismen vor extremen Strömungen und Belastungen? Wie kann man extrem Belastbares bauen, bei minimalem Materialeinsatz? Stichwort Ultraleichtbau und Bionik.

 

Einige Seesterne schützen sich vor den gigantischen Strömungskräften am Meeresboden mit der Stern-Formgebung und speziell gestalteten Oberflächen. Die Strömung drückt den Seestern wie einen Rennwaagen sicher nach unten. Dabei entsteht ein schneller und gebündelter Strömungs-Strahl, der über den Stern sozusagen "hinwegkatapultiert" wird. Die negative Auswirkung von Sog und Reibung auf den Seestern wird durch die spezielle Form und Oberfläche des Seesterns verhindert.

* Wegen des Windsoges müssen übliche Gebäude sehr materialintensiv und teuer gebaut werden. Sie besitzen keine hoch entwickelten Schutzfunktionalitäten. Dazu muss man wissen, dass der direkte Druck der auf das Gebäude wirkt, viel geringer ist, als die Sogwirkung der vorbeiströmenden Luft. Strömung schiebt wenig, sondern "saugt" Objekte mit sich. 

 

Quallen erhöhen unter Belastungen den Innendruck und blasen sich sozusagen auf wie ein Autoreifen. Es entsteht Belastbarkeit, bei gleichzeitiger Flexibilität und minimalem Gewicht und Materialverbrauch. Kombiniert man diverse Bionikgrundlagen, z.B. Sternmembran und Innendruck miteinander, entstehen Gebäude mit perfekten Energiefunktionalitäten und optimalen Belastungswerten, bei gleichzeitig größtmöglichen Nutzungsvolumen.

Der über dem Sternzentrum entstehende Strömungsstrahl wird weiter optimiert/fokussiert. Das Windlaserkonzept realisiert die Funktion einer "Strömungslupe". Mit dem schnellen Strahl werden spezielle Fließbänder und  Generatoren angetrieben. Mit den großflächigen schrägen Sternoberflächen des Gebäudes wird die Wind- und Sonnenkraft eingefangen.

Bei hoher Luftfeuchtigkeit wird Wasser direkt aus der feuchten Luft hergestellt. Bei Nutzung eines elektrisch betriebenen Kühlaggregates wird auch in kleinen WL-Gebäuden Wasser kondensiert. Bei höheren Stern-Windlaser-Gebäuden wird die feuchte Luft in die kalte Höhe "katapultiert". Dort kann das enthaltenen Wasser kondensieren. Das ist die Wolkenbildungsfunktionalität, die auch ein Gebirge hat. Flüsse entspringen Gebirgen. Bei Windlasergebäuden wird das frühzeitige Kondensieren absichtlich durch einen starken Luftdruckunterschied provoziert, den die Strömungsfunktionalität des Windlaserkonzeptes automatisch mit sich bringt. Einerseits entsteht eine ultra schnelle Strömung, andererseits wird ein perfekter Windschatten durch die Sternform gebildet. Das erzeugt einen Druckunterschied mit Kühleffekt der neben dem Kondenswasser ebenfalls sinnvoll zu nutzen ist.

 

 

Die Windschattenerzeugung, die parallel zur Strahlerzeugung entsteht, ist für den Erosionsschutz perfekt zu nutzen. Wenn viele WL-Gebäude in Reihen positioniert werden, wirken sie wie eine Gebirgsmauer. Dahinter wird das Leben im Schatten und Windschatten ermöglicht. Die Wüste ist schnell zu begrünen und zu nutzen. Ein eigenes kälteres Klima wird durch die Begrünung erzeugt. Das problematische Wandern von Dünen wird verhindert. Auch als Küstenschutz bei gleichzeitiger Energiefunktion ist das WL-Prinzip zu nutzen.

Eine Funktionalität, die in der Wüste entscheidend ist, dass auch im Wind enthaltener Sand, oder andere Partikel, z.B. kondensierendes Wasser (Nebel), die Antriebswirkung auf das drehende "Schaufel-" Fließband des Windlasers erhöhen. Während die Kunststoff- Rotor- Blätter eines Windrades durch Sandbeschuss schnell zerstört werden, wird ein Windlaser leistungsfähiger. Die relativ kleinen aber längeren "Schaufel-" Fließbänder sind wie ein abgenutzter Autoreifen schnell auszuwechseln.
Durch die Verkleinerung und Optimierung der Strömung zu einem Strahl ist auch das angetriebene Fließband extrem zu verkleinern. Erst so wird es auswechselbar und kann immer extrem belastet werden.     
      

 

Ein Beispiel für westliche Halblösungen sind "große" Windkraftanlagen. Von Wind-Kraftwerken wird absichtlich nicht geredet, weil die Leistungen von 5 - 6 Megawatt pro Anlage viel zu schwach ist.

Keine dieser Windräder kann lange unter Wüstenbedingungen funktionieren. Orkane, bzw. Sandstürme sind mit 5000 Jahren alten Windmühlenkonzepten nicht nutzbar.

Windlasergebäude verbergen ihre Windenergiefunktionalität. Kein lästiges Rotordrehen ist zu sehen. Kein Rotorlärm ist zu hören.

 

Massiv gebaute Architektursysteme, die Energie benötigen, anstelle zu liefern, sind weitere Beispiele für bedenkliche westliche Technologiekonzepte.

Die angeströmte, bzw. angestrahlte Gebäudefläche (5) des Burj Dubai (ca. 750m) hat ein Wind- und Sonnen- Energiepotenzial von 100 - 500 Megawatt.

Das Gebäude hat eine direkt angeströmte Fläche, die vergleichbar bei ca. 81 Windkraftanlagen (5 Megawatt) angeströmt wird. Die Gebäudefläche des Burj Dubai hat das Energiepotenzial eines mittleren Kernkraftwerkes. Bedenklich ist, dass die Gebäudekonzeption keine Energie sammeln und Wasser kondensieren und liefern kann, sondern ein Kraftwerk und ein Entsalzungs- Wasserwerk zur Versorgung braucht. Windschatten wir nicht erzeugt. Würde man das Burj Dubai unter Wasser in einer ähnlich schnellen Strömung stellen würden Strömungskräfte von ca. 50.000 - 200.000 Megawatt wirken. Das ist die Leistung von ca. 62,5 bis 250 Kernkraftwerken. Es sollte deutlich werden, das übliche modische Design-Gebäudekonzepte in schnellen Meeresströmungen nicht die geringsten Chancen haben.

Weil mit den Erkenntnissen des Seesterns nun das geeignete Wissen vorhanden ist, kann der Schelfbereich, also der küstennahe Unterwasserbereich als interessanter kühler Lebensraum und Energieproduktionsstandort erschlossen werden. Für die sehr unauffällige Energieproduktion ist der Unterwasserbereich in jeder Hinsicht sehr interessant. Aber auch auf dem Mars ist der Ultraleichtbau und die Schutzfunktionalität des Seesterns von extremer Bedeutung.

Jedes Gramm, das Richtung Mars bewegt wird kostet immense Summen. Windlasergebäude sind Lebensraum und gleichzeitig Kraftwerke und haben extremes Energiepotenzial. 4000 m hohe Bauwerke sind theoretisch baubar.

Das sind Gebäudekraftwerke mit Multigigawattpotenzial. Unter Wasser existiert ein nutzbares Potenzial im Terawattbereich.

Das nur pyramidenähnliche Konzepte als beständige Megagebäude funktionieren haben erfreulicherweise schon die alten Ägypter bewiesen. Hohe Türme zu bauen ist eine technologische Eintagsfliege, bzw. Modeerscheinung. So werden extrem belastbare Pyramiden in Sternform das ultimatives Konzept für die nächsten sturmreichen Jahrhunderte sein.

 

Hügel, Gebirge, Dünen, Vulkane, und Steilküsten sind nach einer Modifikation als Windlaser oder Unterwasserströmungslaser zu nutzen. Künstliche, aber besonders belastbare und große, natürliche Flächen haben extremes Energiepotenzial. Mit der billigen Energie der Windlaser und Unterwasser-Strömungslaser wird Wasser preiswert entsalzt. Länder, die Lebensraum und Versorgung in Küstennähe planen, bekommen extrem interessante neue Möglichkeiten. 

 

Den Reichtum eines Landes auf Stahl aufzubauen ist ein überholtes verschwenderisches Konzept eines vergangenen Jahrtausends. Schaut man sich die Klima- und Weltentwicklung an, kann davon geredet werden, dass westliche Konzepte auf ganzer Linie versagen werden, bzw. schon versagt haben. Die Preisentwicklung und knappe Ressourcen machen deutlich, dass im 21. Jahrhundert andere Konzepte gefragt sind.

Viele Länder haben alles was gebraucht wird, um neuen Reichtum ohne Stahl und Verbrennungstechnologie oder Kernkraft aufzubauen.

Es ist menschlich sich primär über Dinge Sorgen zu machen, die man nicht (mehr) besitzt, als sich über Potenzial zu freuen, das man im Überfluss besitzt.

Scherzhaft könnte man sagen, dass die letzten drei Haare auf dem Kopf einen viel mehr beschäftigen werden, als es die üppige Löwenmähne in jungen Jahren jemals vermocht hätte. Verlust und Notstand ist für die Bewusstseinsbildung offensichtlich immer noch wichtiger als Ressourcenüberfluss. 

Einseitige westliche Sicht- und Denkweisen haben lange mit Erfolg verhindert, sich über bestehende Potenziale (Sonne, Sand, Wind, Meereskräfte sowie Luftfeuchtigkeit und Salzwasser) fruchtbare Gedanken zu machen. Westliche Bildungssysteme, die primär nach Schwächen fahnden, und Stärken von Schülern kaum fördern, sind Ursache und Resultat zugleich.

Während der Westen immer noch den schwindenden Ressourcen und Möglichkeiten einer vergangenen Epoche nachtrauert, freuen sich der Nahe Osten, Asien und Afrika schon auf die neue futuristische Technologie und Forschungsprojekte eines Hamburger Designers und Bionikforschers.

So werden die neuen Technologielösungen nicht nur zu Wohlstand führen, sondern auch global die Umwelt- und Klimaprobleme beseitigen. Damit werden wirtschaftliche Interessen und Umweltschutz endlich zu der selben Sache gemacht. Gefährliche Auswirkungen von veralteter Technologie können in den nächsten Jahrzehnten schnell neutralisiert werden. So wird sich der ärgste Gegner der Erneuerbaren Energie frühzeitig mit der Sache anfreunden können, weil die Chancen und Möglichkeiten überwiegen und Risiken kaum vorhanden sind.

 

Vieles finden Sie auf der Webseite http://www.windlaser.com/index.
Wie schon Leonardo da Vinci, hat auch der Designer viele Fallen gelegt, um nicht zu viel Knowhow zu verraten. Verstehen Sie die Webseite und die Patentangelegenheiten als Anregung, und nicht als Technologie-Kopiervorlage.
Der kommerzielle Bereich der Webseite ist für, Patentnutzer, Lizenznehmer, Finanziers, Kunden, Politik, Forschung und Presse zugänglich. Die Webseite ist derzeit (März 08) noch nicht in Suchmaschinen eingetragen, weil die Seite keine öffentliche Werbung im üblichen Sinne ist.

(Designer L.G. Liebchen/Hamburg)

 

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