Downloads    Home

 

Designer Lars G. Liebchen / Am Gojenboom 50 / D - 22111 Hamburg (Germany) / Tel.: +49 (0)40 651 73 42 / Tel.: +49 (0)40 180 555 43 / E-Mail: info(at)windlaser.com / Internet: www.windlaser.com

 

Pressemitteilung vom Februar 08

 

Unendliche wertvolle Ressourcen
(Sonne, Sand, Wind und Meeresströmungen)

Gebäudetechnologie, Energieversorgung / Wasser- und Nahrungsmittelproduktion wachsen zusammen.


Es ist bedenklich, dass westliche Standarttechnologie unter extremen Bedingungen versagt. Es werden seit vielen Jahren Windkraftanlagen für den Wüsteneinsatz benötigt. Leider wurden diese Anlagen, bis jetzt nicht konzipiert und auch nicht geliefert. Sandstürme, Sonne und Wärme vernichtet sensible Kunststoff- Rotor- Blätter in kürzester Zeit. Sehr einseitige Konzepte lösen offensichtlich nur sehr begrenzt Probleme. Vielmehr ist es wesentlich, bekanntes Wissen sinnig zusammenzufügen, dass daraus Multifunktionalität und Belastbarkeit entsteht. Forscher treffen sich vermehrt im nahen Osten und Asien, um Fortschritt und nicht Stillstand zu leben. Es wäre schön, mit 5000 Jahre alten Windmühlenkonzepten, Probleme des 21. Jahrhunderts lösen zu können. Offensichtlich blieb dieses, zumindest in der Wüste, ein frommer Wunsch.

Vorhandene Flächen, die bis jetzt nicht sinnvoll genutzt werden, sind perfekte Energielieferanten.
Deshalb hat ein Hamburger Designer und Bionikforscher, nach dem Beispiel des Seesterns, Stadien, Hallen, Gebäude, Treibhäuser, Zelte und schirmähnliche Energiesysteme zum Patent angemeldet. Diese Konzepte werden die extremen Belastungen, an Land, auf dem Wasser, oder unter Wasser standhalten. Dabei sammelt die großflächige, sternähnliche Gebäudemembran die Strömungsenergie des Windes, aber auch die Energie der Sonne. Übergroße drehende, lärmende Rotoren werden für die Strömungsfunktion erfreulicherweise nicht mehr benötigt.
Diese speziellen Membranflächen machen es möglich Energie in Kraftwerksgrößenordnungen zu erzeugen.
Nur ein preiswertes Großgebäude, das nebenbei Kraftwerk ist, schafft es billige und saubere Energie zu produzieren. Die gewonnene Energie kann zum Wasser produzieren, aber auch für die Nahrungsmittelproduktion im Inneren des Gebäudes verwendet werden. Damit werden die Systeme zu autonomen Einheiten, die auch in ähnlicher Form auf dem Mars, auf dem Wasser, oder unter Wasser eingesetzt werden. Kleinere Energiesysteme werden auch nichtstörend auf dem Dach von Altgebäuden positioniert.

 

Der Hamburger Designer hat Pläne, wie ganze Sternmembran-Städte, aus serienmäßig vorgefertigten Bausegmenten, in Kürze zu errichten sind. Mit großen "Lego-Steinen" werden die Städte erbaut. Im Schiffbau sind ähnliche Segmentbauarten lange Normalität.
Dabei wird der Sand der Wüste zum billigen Baumaterial. Die Energien der Wüste und die Energien der Meeresströmungen sind im Überfluss vorhanden, um billiges Glas aus Wüstensand zu produzieren. Damit wird der Sand zum unendlichen Gold der Wüste, und zum neuen lukrativen Industriezweig.
Die Windlasertechnologie, aber auch die Strömungslasertechnologie unter Wasser ist sozusagen eine Schlüsseltechnologie, um andere Technologien billiger und sauberer zu erzeugen, als das bis jetzt möglich war.
Es ist überaus wertvoll, dass besonders in China lange konkrete Erfahrungen mit der Wüstenbegrünung vorhanden sind. Derartiges Knowhow lässt sich mit der neuen Technologie verbinden. Die Wüste wird mittels speziellen Sternmembran-Treibhäusern begrünt, und damit zu einem neuen Lebensraum gemacht.
Auch Wasserstoff lässt sich im industriellen Maßstab produzieren. Dazu wird die Technologie mit wasserstoff- , bzw. Elektrizität produzierenden Algen kombiniert. Deutsche Bionikforscher haben die neue Photosynthese-Technologie schon ziemlich weit vorangebracht.
So haben Wüstenländer, denen das Öl und Wasser ausgeht, eine Chance anderweitig auf sich aufmerksam zu machen. Sonne, Wind, Meeresströmung und Sand ist ein technologisch schnell nutzbares Kapital.
Es könnte verhängnisvoll sein, kostbares Rest- Öl (Kunststoff), für überholte westliche Verbrennungstechnologie, zu verschwenden. Billige Kunststoffe (Öl) sind extrem wichtig, um neue Lebensräume erschließen zu können, oder den Lebensstandard zu erhalten. Dabei spielen transparente Folien in Treibhäusern auch eine wichtige Rolle. Plexiglas ist auf dem Wasser und unter Wasser eine bessere Alternative, weil Gewicht eingespart wird. Aber auch Klebstoffe, z.B. Epoxide sind nicht ersetzbar.

Der Hamburger Designer ist davon überzeugt, dass umweltfreundliche, extrem belastbare Windkraftanlagen, Gebäude, Stadien usw., nur nach dem Seesternvorbild gebaut werden können. In Zukunft kann so viel materialsparender, und deshalb preiswert und sauber gebaut werden. Die Technologie, nach dem Vorbild der Natur, wird Klima- und Umweltprobleme beseitigen, sofern sie global schnell eingesetzt wird. Dabei nutzt der Designer auch vieles Neue und Bewährte aus den Bereichen Bionik, Umweltschutz und Materialinnovation.

Wie moderne und ansprechende Konzepte aussehen und funktionieren sehen sie auf der Webseite www.windlaser.com. Warum die Strömungs- Strahlerzeugung, Bezug Namensgebung "Laser", dabei eine Rolle spielt wird beschrieben.
Wie schon Leonardo da Vinci, hat auch der Designer viele Fallen gelegt, um nicht zu viel Knowhow zu verraten. Nehmen Sie die Webseite als Anregung, und nicht als Kopiervorlage zur Hand.
Der kommerzielle Bereich der Webseite ist sowieso nur für, Finanziers, Kunden, Politik, Forschung und Presse zugänglich.

(L.G. Liebchen/Hamburg)

 

Downloads    Home