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Pressemitteilung vom
Februar
08
Unendliche wertvolle
Ressourcen
(Sonne, Sand, Wind und Meeresströmungen)
Gebäudetechnologie, Energieversorgung / Wasser- und
Nahrungsmittelproduktion wachsen zusammen.
Es ist bedenklich, dass westliche Standarttechnologie unter
extremen Bedingungen versagt. Es werden seit vielen Jahren
Windkraftanlagen für den Wüsteneinsatz benötigt. Leider
wurden diese Anlagen, bis jetzt nicht konzipiert und auch nicht
geliefert. Sandstürme, Sonne und Wärme vernichtet sensible
Kunststoff- Rotor- Blätter in kürzester Zeit. Sehr einseitige
Konzepte lösen offensichtlich nur sehr begrenzt Probleme.
Vielmehr ist es wesentlich, bekanntes Wissen sinnig
zusammenzufügen, dass daraus Multifunktionalität und
Belastbarkeit entsteht. Forscher treffen sich vermehrt im
nahen Osten und Asien, um Fortschritt und nicht Stillstand zu
leben. Es wäre schön, mit 5000 Jahre alten
Windmühlenkonzepten, Probleme des 21. Jahrhunderts lösen zu
können. Offensichtlich blieb dieses, zumindest in der Wüste, ein
frommer Wunsch.
Vorhandene Flächen, die bis jetzt nicht sinnvoll genutzt werden,
sind perfekte Energielieferanten.
Deshalb hat ein Hamburger Designer und Bionikforscher, nach
dem Beispiel des Seesterns, Stadien, Hallen, Gebäude,
Treibhäuser, Zelte und schirmähnliche Energiesysteme zum Patent
angemeldet. Diese Konzepte werden die extremen Belastungen,
an Land, auf dem Wasser, oder unter Wasser standhalten. Dabei
sammelt die großflächige, sternähnliche Gebäudemembran
die Strömungsenergie des Windes, aber auch die Energie der
Sonne. Übergroße drehende, lärmende Rotoren werden für die
Strömungsfunktion erfreulicherweise nicht mehr benötigt.
Diese speziellen Membranflächen machen es möglich Energie in
Kraftwerksgrößenordnungen zu erzeugen.
Nur ein preiswertes Großgebäude, das nebenbei Kraftwerk ist,
schafft es billige und saubere Energie zu produzieren.
Die gewonnene Energie kann zum Wasser produzieren, aber
auch für die Nahrungsmittelproduktion im Inneren des
Gebäudes verwendet werden. Damit werden die Systeme zu
autonomen Einheiten, die auch in ähnlicher Form auf dem
Mars, auf dem Wasser, oder unter Wasser eingesetzt werden.
Kleinere Energiesysteme werden auch nichtstörend auf dem Dach
von Altgebäuden positioniert.

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Der Hamburger Designer hat Pläne,
wie ganze Sternmembran-Städte, aus serienmäßig
vorgefertigten Bausegmenten, in Kürze zu errichten sind. Mit
großen "Lego-Steinen" werden die Städte erbaut. Im Schiffbau
sind ähnliche Segmentbauarten lange Normalität.
Dabei wird der Sand der Wüste zum billigen Baumaterial.
Die Energien der Wüste und die Energien der Meeresströmungen
sind im Überfluss vorhanden, um billiges Glas aus Wüstensand zu
produzieren. Damit wird der Sand zum unendlichen Gold der Wüste,
und zum neuen lukrativen Industriezweig.
Die Windlasertechnologie, aber auch die
Strömungslasertechnologie unter Wasser ist sozusagen eine
Schlüsseltechnologie, um andere Technologien billiger und
sauberer zu erzeugen, als das bis jetzt möglich war.
Es ist überaus wertvoll, dass besonders in China lange konkrete
Erfahrungen mit der Wüstenbegrünung vorhanden sind.
Derartiges Knowhow lässt sich mit der neuen Technologie
verbinden. Die Wüste wird mittels speziellen
Sternmembran-Treibhäusern begrünt, und damit zu einem neuen
Lebensraum gemacht.
Auch Wasserstoff lässt sich im industriellen Maßstab
produzieren. Dazu wird die Technologie mit wasserstoff- , bzw.
Elektrizität produzierenden Algen kombiniert. Deutsche
Bionikforscher haben die neue Photosynthese-Technologie schon
ziemlich weit vorangebracht.
So haben Wüstenländer, denen das Öl und Wasser ausgeht, eine
Chance anderweitig auf sich aufmerksam zu machen. Sonne, Wind,
Meeresströmung und Sand ist ein technologisch schnell nutzbares
Kapital.
Es könnte verhängnisvoll sein, kostbares Rest- Öl (Kunststoff),
für überholte westliche Verbrennungstechnologie, zu
verschwenden. Billige Kunststoffe (Öl) sind extrem
wichtig, um neue Lebensräume erschließen zu können, oder den
Lebensstandard zu erhalten. Dabei spielen transparente Folien in
Treibhäusern auch eine wichtige Rolle. Plexiglas ist auf dem
Wasser und unter Wasser eine bessere Alternative, weil Gewicht
eingespart wird. Aber auch Klebstoffe, z.B. Epoxide sind nicht
ersetzbar.
Der Hamburger Designer ist davon überzeugt, dass
umweltfreundliche, extrem belastbare Windkraftanlagen, Gebäude,
Stadien usw., nur nach dem Seesternvorbild gebaut werden
können. In Zukunft kann so viel materialsparender, und deshalb
preiswert und sauber gebaut werden. Die Technologie, nach dem
Vorbild der Natur, wird Klima- und Umweltprobleme beseitigen,
sofern sie global schnell eingesetzt wird. Dabei nutzt der
Designer auch vieles Neue und Bewährte aus den Bereichen Bionik,
Umweltschutz und Materialinnovation.
Wie moderne und ansprechende Konzepte aussehen und funktionieren
sehen sie auf der Webseite
www.windlaser.com.
Warum die Strömungs- Strahlerzeugung, Bezug Namensgebung
"Laser", dabei eine Rolle spielt wird beschrieben.
Wie schon Leonardo da Vinci, hat auch der Designer viele Fallen
gelegt, um nicht zu viel Knowhow zu verraten. Nehmen Sie die
Webseite als Anregung, und nicht als Kopiervorlage zur Hand.
Der kommerzielle Bereich der Webseite ist sowieso nur für,
Finanziers, Kunden, Politik, Forschung und Presse zugänglich.
(L.G. Liebchen/Hamburg)
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