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Lange Version
Pressemitteilung vom Januar
08
STERN-Stunde der Wissenschaft, oder Armutszeugnis für
Europa?
Nobelpreisverdächtige Bionikgrundlagen zur Schutzschirm- und
Energiefunktion des SeeSTERNS.
Die Natur nutzt Strömungsenergie seit vielen Millionen Jahren
zur Verbreitung von Arten. Jedes Kind kennt die Pusteblume
(Löwenzahn).
Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Natur Lösungen
parat hält, um sich vor
extremen Strömungen wirkungsvoll zu schützen.
In Zeiten von Megastürmen, Wind- und Wassererosion, sowie
Klimakollaps werden Schutzfunktionalitäten zunehmend
überlebenswichtig werden.
Das die Formgebung des Seesterns keine simple Designspielerei
der Natur sein kann, wird einem klar, wenn man weiß, dass Wasser
tausendmal dichter als Luft ist, und daher 1000 mal mehr
zerstörerische Bewegungsenergie transportiert.
Das diese Bewegungsenergie besonders an Küsten ein gigantisches
Problem ist, wird mit fast jeder Katastrophenmeldung (Kyrill,
Andrew, Katrina) deutlich.
Sylt und andere Inseln, aber auch Deiche, Wälder und Städte sind
in Zukunft ohne perfekte Schutzfunktionalitäten verloren.
Der Begriff Schutzschirm ist spätestens seit Raumschiff
Enterprise bekannt. Ähnlich wirkt die Formgebung des Seesterns.
Die Stern-Formgebung wirkt auch wie ein Strömungsenergie-Extrator, der
die Bewegungsenergie, ähnlich wie ein Parabolspiegel bündelt, also
"fokussieren" kann. Der gebündelte Strömungsstrahl wird vom
Objekt weggeleitet. Der Strömungssog kann nicht mehr auf das
Objekt wirken.
Mittels ausgefeilter
Strömungsreflexion wird es möglich die Bewegungsenergie
von Fluiden, viel perfekter und billiger als bisher, zu nutzen.
Neben der Schutzfunktion wird die Energiegewinnung aus Wind und
Wasser ein wichtiges Thema sein.
Von Fachleuten wird die Angelegenheit als vielseitiger,
wichtiger und interessanter als die Tragfläche (Flugprinzip)
bezeichnet.
Neben dem gebündelten Strömungsenergiestrahl ist der perfekte
und große Windschatten, den die Sterngeometrie produziert,
nutzbar.
Es sollte jeden sehr nachdenklich machen, dass sich nur wenige
deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen mit
derartigen Grundlagenforschungen beschäftigen wollen - können -
dürfen.
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Kein angesprochener deutscher Politiker, z.B. weder
Umweltbundesminister Siegmar Gabriel (SPD), noch
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat weitere
Forschungen in Auftrag gegeben, oder Unterstützungen zugesagt. Dieses Thema scheint Forschung
und Politik nicht zu interessieren; ebenso wenig die immensen
wirtschaftlichen Möglichkeiten, die mit derartiger Technologie
gegeben sind. So muss sich jeder Bürger von Politik und Wissenschaft sträflich
verraten fühlen,
weil die Grundlagenforschungen derzeit von einem Designer, also einem
Gestaltungskünstler, und keinem klassischen Wissenschaftler oder
Techniker (Dr. / Prof. / Ing.) privat finanziert und geleitet werden
müssen.
Es wird Sie auch nicht mehr wundern, dass es wohl mehr Patentanmeldungen
von deutschen Hausfrauen gibt, als von deutschen Professoren.
So sollte jeder peinlich berührt sein, dass Milliarden Steuergelder
weltweit für Klimaforschungen, bezüglich des Treibhauseffektes
scheinheilig ausgegeben werden, aber wichtige Schutzfunktionalitäten,
und Möglichkeiten billige und saubere Energie zu gewinnen, die
Verantwortlichen nicht interessieren.
Man kann und sollte sich also fragen, welche Aufgaben sich die deutschen
Politiker selber gegeben haben? Das primäre Interesse der Bürger an
Sicherheit, lebensfreundlichem Klima und interessanten neuen
Arbeitsplätzen ist wohl nicht wichtig genug.
Wie wenig Kosten und Schäden entstehen in Deutschland eigentlich real
durch Terroraktionen?
Wie viel erhebliche Kosten und Schäden entstehen schon jetzt aufgrund
von Klimaproblemen, Sturmschäden und Erosion?
Welche zusätzlichen Belastungen und Lebensgefährdungen werden in Zukunft
für Bürger entstehen?
Die Münchner Rückversicherung z.B. kann schnell realistische
Antworten auf solche Fragen geben.
W. Schäuble (CDU) und sein Terrorschattenkampf möchten gerne
etwas viel weniger Bedrohliches herbeireden.
So wird man wohl weltweit in Zukunft oft scherzhaft fragen, steht Ihr
Gebäude bzw. Auto noch, oder schwimmt, bzw. fliegt es schon?
Der nächste Klimasturm und primitive Politikermeinungsmache bedrohen sie real mehr, als der wenig vorhandene
Terror.
Wie ein moderner Strömungsschutz, Erosionsschutz, oder auch moderne
Wasserkraftanlagen und Windkraftanlagen aussehen und funktionieren,
sehen sie auf der Webseite www.windlaser.com.
Nicht die zig milliardenschwere Energiewirtschaft oder Konzerne
präsentiert Ihnen die in nur 4 Jahren entwickelten Lösungen, sondern ein
kreativer Hamburger Designer.
Ebenso finden Sie kritische Anmerkungen zur deutschen Politik und
Energiewirtschaft und deren 30 Jahre währenden Versäumnissen.
Schwimmfähige Windlaser- Gebäude, -Treibhäuser und diverse andere
Anwendungen werden auch beschrieben und gezeigt, damit Ihre gute Laune
hoffentlich in Zukunft auch weiterhin obenauf schwimmen kann.
Leicht ironisch möchten wir Ihnen ein frohes neues deutsches Politik-
und Forschungsjahr wünschen.
(L.G. Liebchen/Hamburg)
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