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Energiepotenziale / Energy potential |

zuletzt aktualisiert 27. Sep. 2010 (update last)
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Nachteile von WKA
(großen Windkraftanlagen mit Rotorprinzip) Untauglich bei wenig Wind
Manchmal reicht die Windkraft nur um eine leichte Daunenfeder zu bewegen. Ein schweres Objekt wird nicht bewegt. So stehen schwere Rotoren oft still.
Bei wenig Wind müssten die Rotorblätter viel leichter sein,
um in Bewegung versetzt zu werden. (ggf. Styropor).
Ein Segelschiff bringt einfach mehr oder weniger Segelfläche in den Wind.
Untauglich bei Sturm
Bei Orkan müssten die Rotorblätter viel belastbarer sein. Das ist nicht möglich.
Damit wird deutlich, dass die Rotorblätter je nach Windsituation eigentlich
schnell gewechselt werden müssten. In 100 Metern Höhe tauscht man nicht so einfach und schnell ein tonnenschweres Rotorblatt. Die Profile von Rotoren sind so konzipiert, dass sie bei "guten" Windsituationen, funktionieren. Wenig oder auch extremer Wind kann nicht einfach mitgenutzt werden. So sind übliche Rotoren, die in Europa gut funktionieren, nur bei vergleichbaren Klimasituationen und Windsituationen einzusetzen. Einseitige Systeme sind nicht global einzusetzen. |
Disadvantages of WKA (large wind power plants with rotor principle)
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Das Partikelproblem
Bei einem Sandsturm ist das Auftriebsprinzip komplett unbrauchbar.
Verschmutzungen der Rotoroberflächen sind ebenfalls ein
Problem.
Die Anlagen vor Sandstürmen zu schützen ist nicht möglich.
Sicherlich gibt es auch Flauten und schwache Windsituationen, bei denen auch Windlaser keine Windenergie liefern können. Die Nutzung von Sonnenlicht, Sonnenwärme, Wellen, Wasserströmungen, oder Gezeitenströmungen ist deshalb bei Windlasern immer eingeplant. Schwimmfähige Anlagen sind am vielseitigsten und sichersten auszustatten. Die multiplen Funktionalitäten machen die Anlagen zu sicheren Energielieferanten. Dabei spielen Puffer (Öl oder Wasserspeicher) auch eine Rolle. In extremen Situationen ist immer darauf zurückzugreifen. Z.B. Wärmepumpen oder Dampfturbinen kommen dann zum Einsatz. |
The particle problem
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Man muss kein großer Gelehrter sein, um zu sehen, dass Rotoren keine Großflächen (1) in den Wind bringen können. Worauf soll die Windkraft also wirken? Wie kann die Windkraft "eingefangen" werden? Bei Schwachwind werden selbst kleine Rotorflächen nicht mehr in Bewegung gesetzt. Bei Sturm werden die Rotorblätter zerstört, und müssen zum Schutz mechanisch sehr aufwendig aus dem Wind gedreht werden. Trotzdem wird viel Platz verbraucht, ohne diesen sinnvoll zu nutzen. Ein Auto verbraucht auch viel Platz, obwohl die Reifen auf der Straße nur wenig Fläche verbrauchen. Letztendlich ist es egal welche Art von Rotoren verwendet werden. Die unterschiedlichen Rotorbauarten haben ihre "Vorteile" und Schwächen.
Die untere Stufe des Windlasers Die untere Stufe des Windlasers (Seesternkonzept) fängt sozusagen 51 mal so viel Energie ein, als ein gleich hoher 150m Rotor. Es wird 51 mal so viel Fläche (2) in den Wind gebracht. Zu versuchen derartig große Flächen in Rotation zu versetzen wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Deshalb wird die strahlbildende Strömungsreflexion benötigt. Diese "fokussiert" und optimiert die einströmende Windenergie. An der Stelle, bei der 1. Stufe brauchen wir noch keine Drehbewegung.
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One
doesn't have to be a tall scholar to see that
rotors cannot take any big areas (1) to the wind.
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Windgeschwindigkeit ext. Link
nutzbarer Bereich
leichter Wind bis 19 km/h
schwacher Wind bis 28 km/h Hurricane bis 240 km/h Cyclone bis 305km/h Typhoon Nancy bis 345 km/h Jetstream über 400 km/h ext. Link
Windlaser sind so zu bauen, dass sie bei fast jeder Windgeschwindigkeit Energie liefern können. Labile Rotoren sind da viel eingeschränkter einsatzfähig. Letztendlich kann die untere Stufe des Windlasers ein modifizierter massiver Berg, Vulkan, Hügel, oder Gebäude sein. wichtigsten Produktgruppen. |
Windspeed ext. link
utilizable area
light wind to 19 km/h
light wind to 28 km/h Hurricane to 240 km/h ext. link Cyclone to 305km/h Typhoon Nancy to 345 km/h Jet stream over 400 km/h ext. link
Wind lasers have to be so built that they can deliver
energy at almost every wind speed. |

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Zahlen verdeutlichen die Wirkung (die Zahlen beziehen sich nur auf die oben gezeigten Flächenvergleiche).
Es geht uns bei den Zahlen darum das Energiepotenzial von Strömungskraft auf simple Art zu verdeutlichen.
Bei 25 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein Rotor wird 0,625 Megawatt liefern. Ein 150m Windlaser hat ein Energiepotenzial von ca. 31,875 Megawatt. (siehe ca. 51 mal mehr Fläche). Dieses Energiepotenzial ist bei "schlechten" Windverhältnissen (25 km/H) 6mal höher, als der Rotor bei "besten" Windbedingungen leistet. Für einen Rotor sind 25 - 50 km/H die besten Windbedingungen. Für einen Windlaser sind 12,5 - 400 km/H die besten Windbedingungen.
Bei 50 km/H ist achtmal so viel Energie im Wind enthalten als bei 25 km/H. Bei 50 km/H liefern die drehenden Rotorflächen ca. 5 Megawatt. Ein 150m Windlaser hat ein Energiepotenzial von ca. 255 Megawatt. (siehe ca. 51 mal mehr Fläche als der Rotor). Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 100 km/H ist achtmal so viel Energie im Wind enthalten als bei 50 km/H. Ein Rotor ist deshalb nicht mehr einsatzfähig. 0 Megawatt Leistung. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 40 Megawatt liefern. Ein 150m Windlaser hat ein Energiepotenzial von ca. 2.040 Megawatt / 2,04 Gigawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 200 km/H ist achtmal so viel Energie im Wind enthalten als bei 100 km/H. Ein Rotor ist deshalb nicht mehr einsatzfähig. 0 Megawatt Leistung. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 320 Megawatt liefern. Ein 150m Windlaser hat ein Energiepotenzial von ca. 16.320 Megawatt / 16,32 Gigawatt. Ein Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 400 km/H ist achtmal so viel Energie im Wind enthalten als bei 200 km/H. Ein Rotor ist deshalb nicht mehr einsatzfähig. 0 Megawatt Leistung. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 2.560 Megawatt / 2,56 Gigawatt liefern. Ein 150m Windlaser hat ein Energiepotenzial von ca. 130.560 Megawatt / 130 Gigawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
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Numbers clarify the effect |

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Verdoppelung der Größe / Höhe Bei der Verdoppelung der Windlaserhöhe vervierfacht sich das Leistungspotenzial. Das gilt auch für Rotoren, wenn sie denn größer zu bauen wären. (siehe bei gleicher Windgeschwindigkeit). Dabei sollte dabei ausgegangen werden, dass in der Höhe mehr Wind vorhanden ist. Es ist dann auch mehr Energie zu ernten. Ein 300m hoher Windlaser hat dann ca. 5 (4) mal mehr Energiepotenzial als oben angegeben ist. Ein 600m hoher Windlaser hat dann ein ca. 24 (16) mal höheres Energiepotenzial als ein 150m Windlaser. Kleinere Windlaser, die auf dem Boden oder Dach positioniert werden bekommen logischerweise weniger Wind, also auch weniger Leistung. Turbulente Strömung ist für Windlaser kein Problem. Rotoren funktionieren nur mit laminarer Strömung.
Wasserkraft Baut man derartiges unter Wasser, hat man ein 1000 mal höheres Energiepotenzial zur Verfügung als bei Windkraft. Wasserströmung transportiert 1000 mal mehr Energie, als die gleich schnelle Windströmung. Normale Meeresströmung wird logischerweise aber nicht so schnell wie Wind.
Bei 1,56 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre bei dieser kaum wahrnehmbaren Strömungsgeschwindigkeit einsatzfähig. Er könnte 1.21 Megawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat hier schon ein Energiepotenzial von ca. 62 Megawatt. Wo Wasserkraft und Leitungsnetze vorhanden sind, macht Windkraft also wenig Sinn.
Bei 3,125 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre hier schon überfordert. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 9.75 Megawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat ein Energiepotenzial von ca. 498 Megawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 6,25 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre hier total überfordert. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 78 Megawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat ein Energiepotenzial von ca. 3.984 Megawatt / 3,984 Gigawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Es ist zu diesem Zeitpunkt unklar, ob derartige Meeres-Strömungsgeschwindigkeiten (siehe unten) überhaupt vorhanden sind. Große Wasserfälle könnten diese Geschwindigkeit sicher liefern. Der Wasserfall müsste einen ca. Durchmesser (Wasservolumen) vom ca. 70m haben. (siehe Rotorkreisfläche).
Bei 12,5 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre hier total überfordert. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 625 Megawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat ein Energiepotenzial von ca. 31.875 Megawatt / 31,875 Gigawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 25 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre hier total überfordert. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 5.000 Megawatt / 5 Gigawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat ein Energiepotenzial von ca. 255.000 Megawatt / 255 Gigawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt.
Bei 50 km/H liefern die drehenden Rotorflächen 0 Megawatt. Ein 150m Rotor wäre hier total überfordert. Er könnte, wenn er denn stabil genug zu bauen wäre, 40.000 Megawatt / 40 Gigawatt liefern. Ein 150m Wasserkraft-Laser hat ein Energiepotenzial von ca. 2.040.000 Megawatt / 2,04 Terawatt. Ein Kernkraftwerk leistet nur ca. 834 Megawatt / 0,83 Gigawatt. |
Doubling
the size/height
Water-power
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Relationen machen das erst deutlich
Ein Kernkraftwerk leistet so viel wie
167 Rotoren (150m / 5 Megawatt / 50km/h).
19.210 Megawatt wird in 22 neuen
AKW weltweit neu dazukommen.
Angesichts der Energiemengen, die in der Natur vorhanden sind, ist das lächerlich wenig.
Wer also im Jahr 2007 und später behauptet, Kernkraftwerke, Öl-, Gas-, Kohlekraftwerke wären notwendig, hat die Energiepotenzial- Angelegenheit der Natur nicht einmal im Ansatz verstanden.
Vergleich - Flächenverbrauch in der Landschaft
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Relations make this only
clear So who claimed in the year 2007 and later, nuclear power stations, oil, gas, coal power stations would be necessary, the energy potential matter of nature hasn't even understood in the approach.
Comparison, area consumption in the landscape
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Copyright Designer Lars G. Liebchen zuletzt aktualisiert 27. Sep. 2010 (update last) |
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Kontakt (Contact)
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